Rhein-Park.de – Neue Homepage!

Voraussichtlich in der nächsten Woche werde ich die neue Website offiziell freigeben. Momentan befindet sich die Website noch im Beta-Stadium. Nähere Informationen und die ersten Bilder findet ihr hier -> Rhein-Park.de – Neue Website

IHWC 2007 Russia

Die Weltmeisterschaft beginnt am 27.04.07 und geht bis zum 13.05.07. Diesen Beitrag werde ich dann entsprechende aktualisieren!

Alle Informationen, Daten und Spielausschnitte der russischen Mannschaft (Sbornaja) findet ihr auf der Fanseite eines Kumpels: http://www.russianhockey.xdn.de/

Gute Neuigkeit:

Die russische Mannschaft hat bei der U18-Weltmeisterschaft die Goldmedaille gewonnen. Überragender Akteur war der Stürmer Alexey Cherepanov, der bereits bei der U20-Weltmeisterschaft vor einigen Monaten dominiert hatte. Somit erhöhte er die Chancen wesentlich, beim nächsten NHL-Draft unter den besten 5 zu sein.

Platzierungen U18-Weltmeisterschaft:
Gold: Russland
Silber: USA
Bronze: Schweden

Eishockey Weltmeisterschaft 2007 in Russland

Vorrunde

Russland 9:1 Dänemark

1. Drittel
1.00′ Danis Zaripov
3.32′ Ilja Nikulin
3.53′ Evgeni Malkin
17.19′ Peter Regin

2. Drittel
22.24′ Петр СчаÑ?тливый
25.37′ Andrei Markov (power play)
27.21′ Ð?лекÑ?ей Морозов
29.44′ Nikolaj Kulemin
32.14′ Alexander Ovechkin

3. Drittel
55.42′ Alexander Frolov

Russland 8:1 Ukraine

1. Drittel
4.00′ Sergii Klymentiev (power play) (Ukraine)
9.38′ Ð?лекÑ?ей Морозов (power play)
12.22′ Sergei Zinoviev (power play)
4.00′ Sergii Klymentiev (power play)

2. Drittel
25.15′ Ilja Nikulin
32.01′ Виталий Прошкин
39.19′ Ð?лекÑ?ей Морозов (power play)

3. Drittel
45.40′ Alexander Radulov (power play)
51.40′ Ð?лекÑ?ей Морозов
56.37′ Alexander Frolov (power play)

Russland 5:4 Finnland

1. Drittel
06.38′ Nikolaj Kulemin
13.11′ Tuomo Ruutu (power play) (Finnland)
17.40′ Danis Zaripov (power play)

2. Drittel
23.49′ Sergei Gonchar (power play)
26.08′ Ð?лекÑ?ей Морозов (power play)

3. Drittel
43.37′ Jukka Hentunen (Finnland)
48.53′ Jere Lehtinen (power play) (Finnland)
52:21′ Schastlivyy P.
54.09′ Petteri Nummelin (power play) (Finnland)

Zwischenrunde

Russland 3:0 Italien

1. Drittel

2. Drittel
34.17′ Ilya Kovalchuk

3. Drittel
53.35′ Alexander Frolov
59.56′ Ð?лекÑ?ей Морозов (power play)

Russland 6:3 Schweiz

1. Drittel
01.00′ Sergei Zinoviev
13.50′ Ilya Kovalchuk

2. Drittel
29.44′ Danis Zaripov
38.58′ Mark Streit (power play)

3. Drittel
42.00′ Andrei Markov
45.45′ Alexander Frolov
49.37′ Петр СчаÑ?тливый
42.26′ Rick DiPietro
51.30′ Marc Reichert

Russland 4:2 Schweden

1. Drittel
08.43′ Martin Ternberg (power play)
17.39′ Ð?лекÑ?ей Морозов (Penalty)

2. Drittel
23.27′ ДениÑ? Гребешков
38.22′ Alexander Steen

3. Drittel
49.51′ Evgeni Malkin
56.33′ Ð?лекÑ?ей Морозов

Viertelfinale

Russland 4:0 Tschechien

1. Drittel
6.48′ Andrei Markov (power play)

2. Drittel

3. Drittel
41.00′ Evgeni Malkin (power play)
51.24′ Alexander Radulov
54.46′ Evgeni Malkin

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EDIT:

1. Platz: Kanada
2. Platz: Finnland
3. Platz: Russland

Russland hat den schönsten und besten Eishockey gespielt, wurde aber wieder nicht mit der Goldmedaille belohnt… :-(

Impressionen am Donnerstag, den 15.03.07

Was gibt es Neues? Möchte mich kurz halten, muss noch einige Sachen erledigen…

Uni: Gestern Chemie geschrieben und vor knapp einer Woche Technische Mechanik. War ganz okay, jedoch um einiges schwerer als erwartet. Mal schauen… In knapp 1 Monat noch Elektrotechnik. Werde in den nächsten Tagen schon anfangen zu lernen. Soll nicht wieder so knapp werden, frei nach dem Motto “Vier gewinnt”.
Familie: Meine Schwester hatte vor 2 Tagen Geburtstag, meine Mum diesen Samstag. Dann gibt es wieder richtig gutes, russisches Essen! Mmmmmh… freue mich schon drauf.
Privat: Ein paar Aufträge entgegen genommen. Eine Website für eine neue Diskothek erstellen und eine Diplomarbeit korrigieren. Heute knapp 5 Stunden ein Buch (“Mit jedem Schlag der Stunde” von David Baldacci) fertig gelesen. Nachher bekomme ich Besuch von meinem Cousin Alex und meinem Kumpel Tahito (auch Tahir genannt), um wieder ein bisschen über den Sinn des Lebens zu philosophieren. Freue mich auf neue Zitate von Tahito, der nach unserer letzten Sitzung doch glatt gefragt hatte: “Glaubst du, es gibt noch andere Lebewesen?” :-)
Es gibt noch mehr zu berichten, doch das alles zu seiner Zeit!

Kubik-Rubik.de – Private Website von Viktor Vogel

Besucht die Website um mehr über Viktor Vogel zu erfahren! ;-)

 

Kinohighlight: 300

Kinostart: 05.04.2007
Verleih: Warner
Laufzeit: 117 Minuten

Kinofilm: 300 - Poster

Trailer 1 – Deutsch:

YouTube Preview Image

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Frau in Silber

Ästhetische s/w Bilder einer Frau komplett in silberner Farbe gehüllt!

Frau in Silber

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Pyku BBepx live im Rhein-Park

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Pyku BBepx

Pyku BBepx live am 03.02.07 im Rhein-Park!

Exklusiv aus Russland!

Erlebt Pyku BBepx live bei uns! Eine der bekanntesten russischen Bands, die bereits seit vielen Jahren regelmäßig für unvergessliche Hits sorgt, gibt ein Konzert bei uns.

Jeder kennt ihre Lieder und verbindet sicherlich auch viele Erfahrungen und Erinnerungen mit ihnen.

Nun habt ihr die Möglichkeit, sie endlich auch hautnah zu erleben und euch mit ihnen fotografieren zu lassen.

Verpasst diese einmalige Chance nicht und seid am 03.02.07 dabei!

Ruki VVepx

Weitere Informationen findet ihr auf der
offiziellen Website

Eintrittspreis nur 9 Euro!

Alle Infos unter Rhein-Park.de

Nachtrag: Sehr schöner Abend, der sich gelohnt hat. Habe Sergej (Sänger) kennengelernt und auch so viel Spaß gehabt… :-)

Ruki VVerh (Pyku BBepx) im Rhein-Park/Germersheim

Impressionen am Mittwoch, den 24.01.07

Heute…

…wurden die alten Betten im Wohnheim gewechselt. Um 8.00 Uhr sollte es losgehen… Naja, erst gegen 10 Uhr ist jemand gekommen und die ganze Prozedur hat sich bis fast 16 Uhr hingezogen. Verständlich bei der großen Anzahl an Betten, die getauscht werden mussten.

Jetzt habe ich ja endlich das neue Bett:

Bett im Wohnheim Beuthener Straße 6

Und endlich ein gescheites Rost, das nicht gleich einbricht, wenn es mal “wild” hergeht… Smiley Wink

Bett im Wohnheim Beuthener Straße 6

Heute wird es natürlich standesgemäß eingeweiht! Smiley Cool

Hier wurden übrigens die alten Betten ausrangiert:

Bett im Wohnheim Beuthener Straße 6

Essen heute:

Schwedische Hackbällchen – Köttbullar – Zubereitung

Schwedische Hackbällchen - Köttbullar

Schwedische Hackbällchen – Köttbullar – Fertig

Schwedische Hackbällchen - Köttbullar - Fertig

Guten Appetit!

Gestern Nacht:

Schöne Dämmerung bei feinem Schneefall!

Karlsruhe bei Nacht! Dämmerung

Vor ein paar Tagen:

Mit Tahir gekocht. (Reis mit Hähnchen in Currysauce – scharf) Eigentlich waren die Portionen für 3-4 Personen gedacht, wir haben aber alles zu zweit verdrückt, weil es so lecker war. Danach ist Tahir vor lauter Trägheit auf der Couch eingeschlafen, aber erst nachdem er “Brust oder Keule” (O-Ton: “So ‘n Sch**ß Film!”) zu Ende geschaut hat… Smiley Laugh

Curry Reis und Hähnchen - Essen

Dungeon Siege: Throne of Agony – PSP

Dungeon Siege: Throne of Agony

Konsole: PSP – Playstation Portable
Genre: Rollenspiel

Nach ein paar Tagen habe ich das Spiel 2 Mal durchgespielt und möchte euch hier ein paar Tipps geben, wie ihr das Spiel erfolgreich meistert. Mir persönlich hat es viel Spaß gemacht, obwohl es bis jetzt in den Fachzeitschriften “nur” überdurchschnittlich abgeschnitten hat. Ich kann das Spiel trotz einiger Mängel sehr empfehlen. Die Spielzeit beträgt ungefähr 15-20 Stunden. Wobei ich beim ersten Durchspielen länger als beim zweiten Durchgang gebraucht habe, da ich nicht nur stur nach Quest gespielt habe.

Das Spiel kommt in Deutschland erst gegen Ende Januar 2007 raus, ich habe die US-Import Version.

Am Anfang kann man zwischen 3 Charakteren (Halbriesen-Kriegsherr, Kampfmagier der zehnten Legion, Elben-Schattenläuferin) wählen. Ab Stufe 30 (Heldenklasse) und 60 (legendäre Klasse) kann man die Klasse verändern. Durch die Klassenwahl erhält man neue, stärkere Fertigkeiten. Es stehen jeweils zwei Klassen zur Auswahl. Maximal kann ein Charakter die Stufe 100 erreichen.

Dungeon Siege: Throne of Agony - Bild 1

Der Verlauf des Spiels ist eigentlich linear und führt euch meist in Wälder, Wüsten und Dungeons, wo ihr entweder Bossgegner töten oder Gegenstände finden müsst. Erfreulich ist, dass es überraschende Wendungen im Spielverlauf gibt.

Die Aufgaben erhaltet ihr von NPCs. Nach erfolgreicher Beendigung der Aufgaben müsst ihr meist zurück zum Auftraggeber, um euch weitere Informationen und eine Belohnung (Gold und meist einen Gegenstand) abzuholen.

Die Steuerung ist eingängig und verlangt keine große Lernkurve. Die Belegung ist intuitiv und bereits nach einigen Minuten hat man keine Probleme mehr. Bis zu 6 Tasten lassen sich für die Spezialfertigkeiten festlegen. Wobei die Kreis- und die Dreiecktaste für die am häufigst verwendeten Aktionen benutzt werden sollten. Da man die Tasten frei belegen und auch Gesundheitstranks mit einem Knopfdruck anwenden kann, ist es nicht nötig, während der Kämpfe ins Inventarmenü zu wechseln.

Dungeon Siege: Throne of Agony - Bild 2

Es gibt viele Fertigkeiten, die man steigern kann, jedoch benutzt man meist die gleichen Attacken, um Gegner auszuschalten. Deshalb sollte man diese Fähigkeiten von Anfang an pushen. Empfehlenswert ist auch die Steigerung von passiven Fertigkeiten, die die primären Fähigkeiten der Spielfigur verbessern.

Betritt man eine Schauplatz, dann muss man gegen eine Menge von Gegner kämpfen. Trotzdem bleibt der Schwierigkeitsgrad stets fair, größtenteils ist das Spiel sogar zu einfach, da man noch Hilfe von seinen Begleitern erhält. Zu den Begleitern möchte ich später noch was sagen, denn sie sind in meinen Augen eine der größeren Mängel des Spiels, jedoch erst im späteren Spielverlauf. Durch das schnelle Vorkommen macht die Jagd nach wertvollen Gegenständen viel Spaß und man freut sich auf den nächsten Levelaufstieg. Beim Aufstieg erhält man jeweils 3 Punkte, die man für die Basisfähigkeiten (Stärke, Ausdauer, Glück…) und die Fertigkeiten ausgeben kann.

Dungeon Siege: Throne of Agony - Bild 3

Der Platz im Inventar ist stark begrenzt, was Sammler von Gegenständen manchmal verzweifeln lässt. Je höher die Stärke des Charakters ist, desto mehr kann man auch tragen. Kauft man die alte Bessie (Esel), dann erhöht sich die Anzahl der tragbaren Gegenstände. Wegen der begrenzten Platzanzahl (maximal 60) ist man gezwungen Stadtportalrollen zu benutzen, um die Gegenstände beim Händler zu verkaufen oder schwächere Gegenstände einfach zurückzulassen. Anfänglich macht man sich noch die Mühe, die Rollen einzusetzen, um auch nicht so wertvolle Gegenstände zu verkaufen. Im späteren Spielverlauf lässt man sie einfach liegen, da man einfach genug Geld hat und nicht auf das Sammeln angewiesen ist. Im zweiten Durchgang hatte ich gegen Ende des Spiels über 20 Millionen Goldstücke und konnte alle Gegner (Endgegner eingeschlossen) locker besiegen, obwohl ich auf dem Schwierigkeitsgrad “Elite”, der nach dem ersten Durchspielen freigeschaltet wird, gespielt habe. Ein weiterer Minuspunkt des Spiels. Es sollte vor allem auf diesem Schwierigkeitsgrad wesentlich schwerer sein. Des Weiteren habe keine Gegenstände (bis auf einige Ausnahmen) bei den Händlern gekauft. Nicht aus Geldmangel, sondern wegen zu schlechten Angeboten.
Dungeon Siege: Throne of Agony - Bild 4

Es gibt 5 Gefährten im Spiel. Der erste wird am Anfang mit dem Charakter gewählt. Je nach Charakter stehen 2 unterschiedliche Gefährten zur Auswahl. Im weiteren Spielverlauf kann man weitere 4 (Taar, Prinzessin Evangeline, Osis, Bessie) dazu gewinnen. Sind die Gefährten im ersten Durchgang ein Segen, so sind sie im weiteren Verlauf des zweiten Spieldurchgangs ein Fluch. Das ist der bereits oben angesprochene Mangel. Leider wurde die KI nicht ausgereift genug programmiert und die Gefährten geben sehr leicht den Löffel ab. Trotz minimaler Lebensenergie preschen die meisten Gefährten einfach vor und greifen Gegner an, die man noch gar nicht angreifen wollte. Je weiter man kommt, desto schneller sterben sie. Nach einer Weile wurde es mir einfach zu stressig, sie immer wieder zu beleben, weswegen ich einfach komplett ohne ihrer Hilfe gespielt habe. Nur Bessie und vielleicht noch Taar sind eine Weile akzeptabel, da sie etwas passiver eingestellt sind und nicht jeden Gegner angreifen, der sich in der näheren Umgebung aufhält.

Man sollte zumindest im ersten und am Anfang des zweiten Durchgangs auf die Hilfe der Verbündeten setzen. Die Fertigkeiten der Gefährten lassen sich bei speziellen Trainern gegen Bares aufpolieren. Sollten sie mal sterben, kann man sie bei Heilern wieder zum Leben erwecken.

Die Levels sind natürlich nicht so ausschweifig, sondern auf die PSP zugeschnitten. Die Entwickler haben ein ausgeglichenes Maß gefunden, um auch ein kurzes Spielen zu ermöglichen.
Die Grafik und der Sound sind sehr gut, dazu brauche ich nicht viel zu schreiben.

Dungeon Siege: Throne of Agony - Bild 5

Pro:
Schnelle Hack ‘n Slay Action
Multiplayer Kooperationsmodus
Grafik und Sound sehr gut
3 spielbare Charakter mit zahlreichen Enwicklungsmöglichkeiten

Contra:
etwas lange Ladezeiten
auf Dauer etwas eintönige Kämpfe
Begleiter-KI weist grobe Mängel auf
insgesamt zu einfach, selbst auf “Elite”

Spielfazit: Insgesamt ist Dungeon Siege: Throne of Agony sehr empfehlenswert, nicht nur für Rollenspielfans! Die vielen Möglichkeiten der Charakterentwicklung laden zum Wiederspielen ein. Es macht viel Spaß, neue Charektere und ihre Fähigkeiten auszuprobieren und zu entwickeln. Die Sucht, einzigartige Gegenstände zu finden, ist ähnlich groß wie schon damals bei Diablo.

Tricks und Tipps:

  • Das Masterpasswort bei Klars lautet “OGIAOLGCDMOEHLHA”.
  • Abkürzung zum Eingang: nach erfolgreicher Beendigung eines Quests müsst ihr nicht den gesamten Schauplatz zum Ausgang zurücklaufen. Speichert das Spiel ab und geht zum Hauptmenü. Ladet den gerade gespeicherten Spielstand und ihr befindet euch am Ausgang des Schauplatzes.
  • Erfahrung sammeln: Die Tatsache, dass man beim Speichern wieder an den Ausgang gesetzt wird und alle Gegner wieder neu geladen werden, ermöglich ein schnelles Hochleveln und Sammeln von Gegenständen. Ist man kurz vor dem Tod, dann sollte man schnell abspeichern. Die gesammelte Erfahrung und alle Gegenstände werden natürlich mit abgespeichert. Habt ihr den kompletten Schauplatz gesäumt, speichert ab und ladet den Spielstand gleich wieder. Nun könnt ihr die Gegner wieder bekämpfen. Dieses Vorgehen lohnt sich natürlich vor allem bei starken Zwischengegner.

Tipps bei Spieletipps aufgenommen.

Spieletest bei 4Players eingetragen.

Dungeon Siege: Throne of Agony - Bild 6
.
Savegame:

Mein Speicherstand nach zweimaligem Durchspielen. Ihr startet ganz am Anfang des Spiels. Der Schwierigkeitsgrad ist auf “Elite” gestellt. Mit meinem Charakter könnt ihr das Spiel eigentlich locker durchzocken. Smiley Wink

Aufgepasst: Das Savegame wurde mit der US-Version erstellt. Leider funktioniert es nicht mit der PAL-Version!
Mogrim

Level 100
Erfahrung 3.797.613
Klasse Schlächter

Gold 22.467.191

Stärke 495
Beweglichkeit 326
Ausdauer 493
Willensstärke 333
Glück 269

Gesundheit 10.808
Mana 3.322
Rüstung 8.800

Schaden 795-2.651
Schaden pro Sekunde 3.356,3

-> Savegame runterladen

Habt ihr Fragen, dann benutzt einfach die Kommentarfunktion!

(keywords: dungeon siege, throne of agony, psp, review, tricks und tipps, savegame)

Winter 2007 in Deutschland

Bin heute von Sonnenstrahlen geweckt worden, ganz benommen stand ich auf und schaute aus dem Fenster. Irgendwas stimmte an diesem herrlichen, sonnigen Ausblick nicht, aber was war es?

Dann traf es mich wie ein Schlag! Es ist Mitte Januar, normalerweise tiefster Winter. Und ich sehe Fahrradfahrer im kurzen Dress, Kinder auf der Straße rumhüpfen, die ersten Knospen blühen und wahrscheinlich hätte ich noch viel mehr gesehen, wenn mich die Sonne nicht so arg geblendet hätte.

Traurig, dass es schon so weit gekommen ist. Ich habe es schon vor ein paar Jahren kommen sehen, dass das ganze Klimagleichgewicht kollabiert und es mit Hilfe des Missbrauchs von Treibhausgasen zu einem drastischen Klimawandel kommt. Zu der Zeit wurde ich aber vom Winter nicht verschont, sondern ganz im Gegenteil.

Es war 2003. Ich habe den Wehrdienst für mein Vaterland abgeleistet und im Westen gab es nichts Neues, außer dem Jahrhundertsommer. Das war eine Schinderei vom Feinsten und geschwitzt wurde auch reichlich. Als die Hitze endlich abflachte, freuten wir uns zu früh.

Denn daraufhin erlebte ich/wir den kältesten Winter (seit der Übersiedlung nach Deutschland). Hier sollte ich noch erwähnen, dass ich in Stetten am kalten Ar…, eh Markt stationiert war. Das Schlimmste war, dass ich in den letzten Wochen meiner Dienstzeit Wache in der Kälte schieben musste und wir einmal bei -28° draußen die ganze Nacht ruhen mussten. Ha, da sind wir sogar die halbe Nacht freiwillig Streife gelaufen, um nicht zu erfrieren.

Ich habe mal wieder zu weit ausgeholt, hier noch ein paar Bilder, die ich vorhin gemacht habe:

Sonnenstrahlen im Januar

Blick aus meinem Fenster.

Und das Beste des Tages ;-) : Schattenspiel an der Wand!

Schattenspiel im Winter

EDIT: Heute ist der erste Schnee gefallen. Wir haben den 23. Januar 2007!